LFAB_Projekte2_259x173_72X Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men

X Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men Pro­jek­te und The­men

The­men. Pro­zes­se und Pro­jek­te

X Viel­falt in der en­ga­gier­ten Stadt­ge­sell­schaft Viel­falt in der en­ga­gier­ten Stadt­ge­sell­schaft Viel­falt in der en­ga­gier­ten Stadt­ge­sell­schaft Viel­falt in der en­ga­gier­ten Stadt­ge­sell­schaft Viel­falt in der en­ga­gier­ten Stadt­ge­sell­schaft Viel­falt in der en­ga­gier­ten Stadt­ge­sell­schaft Viel­falt in der en­ga­gier­ten Stadt­ge­sell­schaft Viel­falt in der en­ga­gier­ten Stadt­ge­sell­schaft Viel­falt in der en­ga­gier­ten Stadt­ge­sell­schaft Viel­falt in der en­ga­gier­ten Stadt­ge­sell­schaft

Zivilgesellschaft.BerlinZivilgesellschaft.Berlin

Wir ha­ben For­de­run­gen an die Po­li­tik!“ Im In­ter­na­tio­na­len Jahr der Frei­wil­li­gen 2001 ent­stand so der Wunsch nach ei­nem re­gel­mä­ßi­gen Dia­log zwi­schen En­ga­gier­ten und Po­li­tik. Die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin ent­wi­ckel­te da­für die sog. „Run­den Ti­sche zur För­de­rung des frei­wil­li­gen En­ga­ge­ments“. Drei- bis vier­mal im Jahr wur­den The­men­pa­ten­schaf­ten an die Sozialpolitiker_​innen im Ab­ge­ord­ne­ten­haus aus­ge­spro­chen. Auf Au­gen­hö­he tag­ten Po­li­tik und Pra­xis un­ter Mo­de­ra­ti­on der Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin im Ab­ge­ord­ne­ten­haus. Vie­le struk­tu­rel­le Im­pul­se (Ber­li­ner Char­ta, Lan­des­netz­werk Bür­ger­en­ga­ge­ment Ber­lin, Aus­schuss bür­ger­schaft­li­ches En­ga­ge­ment) wur­den so for­mu­lier- und um­setz­bar.

Seit 2014 ist der Schwer­punkt die Ko­ope­ra­ti­on von Zi­vil­ge­sell­schaft und Staat. Da­zu ver­an­stal­tet die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin die Run­den Ti­sche in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Lan­des­netz­werk Bür­ger­en­ga­ge­ment Ber­lin und lädt Vertreter_​innen des Par­la­men­ta­ri­schen Aus­schus­ses für bür­ger­schaft­li­ches En­ga­ge­ment so­wie des Se­na­tes ein.

Al­le Er­geb­nis­se aus den Run­den Ti­schen so­wie Ak­tu­el­les aus der En­ga­ge­ment­po­li­tik:

Bildung.EngagiertBildung.Engagiert

Im Som­mer 2012 fan­den sich im Nach­gang zur Ab­schluss-Fach­ta­gung des Pro­jek­tes „Frei­wil­lig macht Schu­le“ über 40 In­itia­ti­ven und Or­ga­ni­sa­tio­nen zu­sam­men, die den ver­netz­ten Aus­tausch und ei­ne sys­te­ma­ti­sche Wei­ter­ent­wick­lung für das Ler­nen von Kin­dern und Ju­gend­li­chen mit Hil­fe von und im ei­ge­nen frei­wil­li­gen En­ga­ge­ment er­rei­chen woll­ten. Sie wand­ten sich an das Lan­des­netz­werk Bür­ger­en­ga­ge­ment Ber­lin, um dort als „Ar­beits­grup­pe Bil­dung und bür­ger­schaft­li­ches En­ga­ge­ment“ tä­tig zu wer­den. Ei­ne Steue­rungs­grup­pe von 8 AG-Mit­glie­dern wur­de für den Pro­zess von der AG ein­ge­setzt.

Den Dis­kurs, führt das Lan­des­netz­werk Bür­ger­en­ga­ge­ment Ber­lin als un­ab­hän­gi­ge, fach­li­che Platt­form für zi­vil­ge­sell­schaft­li­ches Han­deln und als The­men­an­walt. Die Ko­or­di­na­to­rin, die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin, be­glei­tet und or­ga­ni­siert den Leit­bild­pro­zess Bildung.Engagiert. Die Schirm­her­rin ist Staats­se­kre­tä­rin Hel­la Dun­ger-Lö­per, Be­auf­trag­te für Bür­ger­schaft­li­ches En­ga­ge­ment des Re­gie­ren­den Bür­ger­meis­ters von Ber­lin. Die För­de­rin, die Ber­tels­mann Stif­tung, Pro­jekt „jung­be­wegt“, er­mög­licht die­sen ber­lin­wei­ten Leit­bild­pro­zess. Von Ok­to­ber 2014 – März 2015 sind Ak­teu­re aus al­len Be­rei­chen in drei Fo­ren und ei­ner Ab­schluss-Ver­an­stal­tung mit der Ent­wick­lung ei­nes er­wei­ter­ten Bil­dungs­be­grif­fes und ei­ner Char­ta Bildung.Engagiert be­schäf­tigt, um fach­li­chen Kon­sens und Ver­net­zung so­wie Im­pul­se für die Pra­xis zu er­rei­chen.

Al­le Er­geb­nis­se aus den Run­den Ti­schen so­wie Ak­tu­el­les aus der En­ga­ge­ment­po­li­tik:

Freiwillige.ManagenFreiwillige.Managen

Wenn Frei­wil­li­ge ak­tiv sind, ent­wi­ckeln sie wich­ti­ge Be­rei­che der Ge­sell­schaft. Sie sind so ge­se­hen „zi­vil­ge­sell­schaft­li­che Manager_​innen“. Auf der an­de­ren Sei­te ist die qua­li­fi­zier­te und pro­fes­sio­nel­le Ko­ope­ra­ti­on zwi­schen Frei­wil­li­gen und Or­ga­ni­sa­tio­nen al­ler Art aus­schlag­ge­bend für den ge­mein­sa­men Er­folg, das sog. Frei­wil­li­gen­ma­nage­ment.

Seit 1998 be­för­dert die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin die Ent­wick­lung und Ver­brei­tung des Frei­wil­li­gen­ma­nage­ment im deutsch-spra­chi­gen Raum und hat un­zäh­li­ge Bei­trä­ge ge­leis­tet. Vie­le fin­den sich in die­sem Por­tal, ei­ge­ne und frem­de, zu bei­den hier be­schrie­be­nen Sei­ten des Frei­wil­li­gen­ma­nage­ments – auch und ge­ra­de in Frei­wil­li­genagen­tu­ren. Au­ßer­dem ste­hen hier ak­tu­el­le Bei­trä­ge und De­bat­ten zum Frei­wil­li­gen­ma­nage­ment.

Wer sich in­for­mie­ren will oder selbst ger­ne da­zu bei­trägt, ist will­kom­men auf:

Anerkennung.EntdeckenAnerkennung.Entdecken

Dies ist ein Pra­xis­for­schungs­pro­jekt zu „In­stru­men­ten der An­er­ken­nung un­ter be­son­de­rer Be­rück­sich­ti­gung ge­sell­schaft­li­cher Viel­falt (Di­ver­si­tät)“, das die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin von No­vem­ber 2013 bis Ju­ni 2015 durch­führt. Das Pro­jekt wird von der Se­nats­ver­wal­tung für Ge­sund­heit und So­zia­les Ber­lin so­wie vom Eu­ro­päi­schen So­zi­al­fonds ge­för­dert.

Ne­ben ei­ner Pra­xis­stu­die wer­den In­ter­views mit zi­vil­ge­sell­schaft­li­chen Or­ga­ni­sa­tio­nen, en­ga­gier­ten Un­ter­neh­men und Ein­rich­tun­gen der öf­fent­li­chen Hand ge­führt, die ih­re be­son­de­ren An­er­ken­nungs­kul­tu­ren vor­stel­len und be­kannt ma­chen kön­nen. Dar­aus ent­steht ein Ka­ta­log der In­stru­men­te der An­er­ken­nung. Ei­ne Fach­ta­gung schließt den For­schungs­pro­zess im Ju­ni 2015 ab und gibt Ge­le­gen­heit zur ver­tie­fen­den Dis­kus­si­on.

Schirm­herr ist der Staats­se­kre­tär für So­zia­les, Dirk Gerst­le.